9. November 2025: Abschied von der Ewigen Stadt

Vier Tage Rom vergehen schneller, als man denkt.
Der 9. November 2025 war unser letzter Tag – ein ruhiger, beinahe entschleunigter Abschluss, bevor es zurück Richtung Villach ging.

Nach Meer, Altstadt und Vatikan stand an diesem Morgen kein straffes Sightseeing-Programm mehr an, sondern ein bewusster Blick zurück – und ein letzter Blick über die Stadt.

🌄 Morgendlicher Blick über Rom

Am Morgen zeigte sich Rom nochmals von einer anderen Seite.
Leichter Dunst lag über den Hügeln, das Licht war weich, fast spätherbstlich mild. In der Ferne zeichneten sich die Silhouetten der umliegenden Höhenzüge ab – ein Bild zwischen Großstadt und Landschaft.

Dieses Panorama macht deutlich: Rom ist nicht nur Monumente und Plätze, sondern eingebettet in eine weite, mediterrane Topografie.

🌴 Ein letzter Moment auf der Terrasse

Bevor es zum Bahnhof ging, blieb noch Zeit für einen ruhigen Moment auf der Terrasse.
Palmen im Topf, spätherbstliche Sonne, klare Luft – fast ein Hauch von Süden, obwohl der Kalender bereits November zeigte.

Genau diese Mischung macht Rom im Spätherbst so angenehm:

  • mildes Licht
  • weniger Hitze
  • dennoch mediterrane Atmosphäre

Ein perfekter Rahmen, um die Eindrücke der vergangenen Tage nochmals sacken zu lassen.

🚄 Rückreise nach Villach

Am Bahnhof begann schließlich die Rückreise – wieder mit der Trenitalia-Frecce Richtung Norden, anschließend Umstieg in Venedig und weiter mit dem Railjet zurück nach Villach.

Die Strecke wirkte nun fast vertraut – doch mit anderen Gedanken.
Statt Vorfreude begleitete uns nun ein leiser Abschied.

✨ Fazit – Vier Tage, viele Facetten

Diese Reise verband auf engem Raum sehr unterschiedliche Eindrücke:

  • 🌊 Mittelmeer in Lido di Ostia
  • 🌿 Grüne Ruhe in der Villa Borghese
  • ⛪ Barocke Monumentalität im Zentrum
  • ✝ Spirituelle Größe im Vatikan
  • 🚄 Und eine entspannte Bahnreise quer durch Europa

Rom im November zeigte sich nicht überhitzt oder überladen, sondern angenehm, lebendig und atmosphärisch.

Der letzte Tag war kein Spektakel – sondern ein bewusstes Innehalten.
Und genau das macht einen gelungenen Reiseabschluss aus.

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