6. November 2025 – Railjet & Frecce Richtung Ewige Stadt
Rom beginnt für uns nicht erst am Petersplatz oder an der Spanischen Treppe – sondern bereits am Bahnhof.
Am 6. November 2025 startete unsere Reise frühmorgens in mit dem Railjet Richtung Italien. Eine Verbindung, die landschaftlich kaum schöner sein könnte.
🚄 Railjet von Villach nach Venedig

Die erste Etappe führte mit dem Railjet über die Alpen Richtung .
Bereits kurz nach Villach öffnet sich das Panorama Richtung Süden: herbstlich gefärbte Wälder, weite Ebenen und in der Ferne erste schneebedeckte Gipfel. Der Kontrast zwischen spätherbstlichem Grün und winterlich angezuckerten Bergspitzen war eindrucksvoll.





Gerade diese Strecke zeigt, warum Bahnreisen ihren eigenen Reiz haben:
- keine Hektik
- kein Sicherheitscheck
- stattdessen Landschaft im Zeitraffer
🔄 Umstieg in Venedig – Richtung Süden
In Venedig erfolgte der Umstieg in einen Hochgeschwindigkeitszug der – genauer gesagt in einen der modernen -Züge (umgangssprachlich „Frecce“).
Schon am Bahnsteig wird klar: Jetzt beginnt der italienische Teil der Reise. Rotes Design, aerodynamische Front, Hochgeschwindigkeit.
🚄 Mit der Frecciarossa nach Rom

Die Strecke führt schnurgerade durch Norditalien, vorbei an Feldern, kleinen Ortschaften und weiten Ebenen.
Mit bis zu 250 km/h geht es Richtung Hauptstadt – komfortabel, ruhig und effizient.
Der Vorteil dieser Kombination:
- Direkte Verbindung
- Komfortable Sitze
- Kein Stress mit Gepäck
- Ankunft direkt im Zentrum
🏛 Ankunft in Rom
Nach mehreren Stunden, die dank Aussicht und Komfort schnell vergingen, erreichten wir schließlich .
Schon am Bahnhof spürt man die andere Atmosphäre: wärmere Luft, intensiveres Licht, dichteres Stimmengewirr.
Die Reise über die Alpen bis in die italienische Hauptstadt macht deutlich, wie vielfältig Europa auf vergleichsweise kurzer Distanz sein kann – vom alpinen Panorama Kärntens bis zur mediterranen Metropole.
✨ Fazit – Entspannt durch Europa
Die Kombination aus Railjet und Frecciarossa ist eine äußerst komfortable Möglichkeit, von Villach nach Rom zu reisen.
Besonders beeindruckend:
- der landschaftliche Übergang über die Alpen
- der Geschwindigkeitswechsel von gemütlichem Alpenpanorama zur Hochgeschwindigkeitsebene Italiens
- und das Gefühl, direkt ins Herz Roms zu rollen
Mit der Ankunft begann unser viertägiger Aufenthalt – zuerst ans Meer nach Lido di Ostia (Tag 2), danach mitten hinein ins klassische Rom (Tag 3) und schließlich zum Vatikan (Tag 4).