Außergewöhnlich trocken, fast durchgehend sommerlich und zum Monatsende extrem heiß

Der Juli 2026 präsentierte sich in Villach-Lind als sehr warmer und außergewöhnlich trockener Hochsommermonat. Beinahe jeder Tag erreichte mindestens 25 °C, insgesamt wurden 15 Hitzetage gezählt. Gleichzeitig fiel weniger als die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge.

Der Wetterverlauf war dennoch nicht durchgehend stabil: Auf einen heißen Monatsbeginn folgten kräftige Gewitter zur Monatsmitte und eine vorübergehend kühlere, sehr feuchte Wetterphase. Zum Monatsende kehrte die Hitze umso eindrucksvoller zurück. Am 31. Juli wurden 35,8 °C und damit die höchste Temperatur des Monats gemessen.

Der Juli 2026 in Zahlen

WettergrößeJuli 2026
Durchschnittstemperatur21,2 °C
Abweichung vom Klimamittel+2,9 °C
Höchste Temperatur35,8 °C
Niedrigste Temperatur10,4 °C
Sommertage ab 25 °C29
Hitzetage ab 30 °C15
Tropennächte ab 20 °C0
Gesamtniederschlag68,0 mm
Abweichung vom Klimamittel−100 mm
Mittlere Luftfeuchtigkeit69,8 %
Bereinigter Luftdruck*1.015,7 hPa
Mittlere Windgeschwindigkeit1,5 km/h
Stärkste Windspitze66,9 km/h
Mittlere Solarstrahlung232,1 W/m²
Erfasste Windstrecke1.093,1 km

*Aus 23 gültigen Messtagen. Vom 22. bis 29. Juli kam es zu einem Ausfall des Luftdrucksensors.

Deutlich wärmer als im langjährigen Durchschnitt

Die Monatsmitteltemperatur betrug 21,2 °C. Das langjährige Juli-Mittel für Villach liegt bei 18,3 °C. Der Juli 2026 war somit um 2,9 °C wärmer als üblich.

Noch deutlicher war die Abweichung bei den Tageshöchstwerten. Das mittlere Tagesmaximum lag bei 29,6 °C und damit 6,9 °C über dem klimatologischen Vergleichswert von 22,7 °C. Die durchschnittliche Tiefsttemperatur erreichte 15,0 °C und übertraf das langjährige Mittel um 1,7 °C.

TemperaturkennzahlJuli 2026KlimamittelAbweichung
Monatsmittel21,2 °C18,3 °C+2,9 °C
Mittleres Tagesmaximum29,6 °C22,7 °C+6,9 °C
Mittleres Tagesminimum15,0 °C13,3 °C+1,7 °C

Diese Zahlen zeigen, dass vor allem die Nachmittage außergewöhnlich warm ausfielen.

Heißer Start in den Monat

Der Juli begann unmittelbar mit hochsommerlichem Wetter. Bereits am 1. Juli wurden 31,1 °C erreicht. Weitere Hitzetage folgten am 3., 4. und 7. Juli.

Zwischen den heißen Tagen kühlte es in den Nächten teilweise noch kräftig ab. Am 4. Juli sank die Temperatur bis auf 10,9 °C, ehe sie am Nachmittag wieder auf 30,1 °C stieg. Die Luftfeuchtigkeit ging dabei bis auf außergewöhnlich niedrige 22 % zurück.

Der Monatsbeginn zeigte somit ein für Villach-Lind typisches Zusammenspiel aus heißen Nachmittagen und vergleichsweise frischen Nächten. Gleichzeitig blieb es vom 3. bis 9. Juli an sieben Tagen in Folge vollständig trocken.

Längere Hitzephase bis zum 17. Juli

Ab dem 10. Juli verstärkte sich die Hitze erneut. Bis zum 17. Juli wurden an sieben von acht Tagen mindestens 30 °C erreicht. Lediglich der 14. Juli blieb mit 28,6 °C unter der Hitzetagsschwelle.

Besonders warm verliefen der 11. und 13. Juli mit 32,0 beziehungsweise 32,4 °C. Auch vom 15. bis 17. Juli wurden täglich mehr als 31 °C gemessen.

In den ersten 17 Julitagen lag die Durchschnittstemperatur bei 21,8 °C. Trotz mehrerer Gewitterstörungen blieb der hochsommerliche Grundcharakter bis dahin weitgehend erhalten.

Kräftiges Gewitter am 14. Juli

Das markanteste Unwetterereignis des Monats trat am 14. Juli auf. Nach einem zunächst sommerlichen Tagesverlauf entwickelte sich am Nachmittag ein kräftiges Gewitter.

An der Wetterstation wurden dabei gemessen:

  • 24,0 mm Niederschlag,
  • eine kurzfristige Niederschlagsrate von 99,5 mm/h,
  • eine Windspitze von 66,9 km/h,
  • eine maximale reguläre Windgeschwindigkeit von 34,3 km/h.

Um 15:35 Uhr trat die stärkste Windböe des Monats auf. Nur zehn Minuten später erreichte der Regen seine höchste Intensität.

Die Niederschlagsrate von 99,5 mm/h ist eine auf eine Stunde hochgerechnete Momentanintensität. Sie bedeutet nicht, dass tatsächlich fast 100 mm innerhalb einer vollständigen Stunde fielen. Der Wert beschreibt dennoch einen äußerst kräftigen Wolkenbruch.

Trotz dieses Ereignisses brachte der Tag nur eine kurze Unterbrechung der Hitze. Bereits am 15. Juli stieg die Temperatur wieder auf 31,0 °C.

Wetterumschwung ab dem 18. Juli

Nach dem 17. Juli änderte sich der Wettercharakter deutlich. Mit einer Kaltfront gingen die Temperaturen zurück, gleichzeitig nahm die Luftfeuchtigkeit stark zu.

Vom 18. bis 21. Juli fiel an jedem Tag Niederschlag:

TagHöchsttemperaturNiederschlag
18. Juli28,7 °C15,2 mm
19. Juli26,8 °C2,8 mm
20. Juli25,1 °C5,8 mm
21. Juli23,2 °C3,6 mm

Insgesamt kamen während dieser vier Tage 27,4 mm Regen zusammen. Gleichzeitig stieg die mittlere Luftfeuchtigkeit zeitweise auf mehr als 87 %.

Am 21. Juli erreichte die Temperatur maximal nur 23,2 °C. Dies war das niedrigste Tagesmaximum des gesamten Monats. Auch die mittlere Solarstrahlung blieb mit 145,78 W/m² stark gedämpft.

Die Phase brachte zwar eine deutliche Abkühlung, verlief aber eher gemäßigt als ungewöhnlich kalt. Vom 18. bis 26. Juli lag die Durchschnittstemperatur bei 18,8 °C.

Frische Nacht am 24. Juli

Den niedrigsten Temperaturwert des Monats registrierte die Wetterstation am 24. Juli um 06:20 Uhr mit 10,4 °C.

Am Nachmittag wurden bereits wieder 25,2 °C erreicht. Die große Tagesspanne verdeutlicht, wie stark sich klare oder aufgelockerte Sommernächte im Villacher Becken abkühlen können.

Der 21. und 22. Juli waren die einzigen beiden Tage des gesamten Monats, an denen die Sommertagsschwelle von 25 °C nicht erreicht wurde.

Intensive Hitzewelle zum Monatsende

Ab dem 27. Juli stiegen die Temperaturen rasch an. Nach 29,6 °C am 27. Juli folgten vier Hitzetage in Serie:

TagMitteltemperaturMaximumMinimum
28. Juli22,90 °C32,1 °C15,3 °C
29. Juli24,16 °C33,6 °C16,2 °C
30. Juli25,44 °C34,8 °C16,5 °C
31. Juli23,23 °C35,8 °C18,6 °C

Am 30. Juli wurde mit 25,44 °C das höchste Tagesmittel registriert. Der absolute Höhepunkt folgte am 31. Juli um 15:35 Uhr mit 35,8 °C.

Die gefühlte Temperatur stieg auf 38,1 °C. Damit herrschte eine erhebliche Wärmebelastung. Später wurde eine Windspitze von 64,3 km/h gemessen, und mit einem Gewitter fielen nochmals 4,0 mm Regen.

Obwohl die Temperatur am letzten Monatstag bis auf 35,8 °C stieg, sank sie in der Nacht auf 18,6 °C. Eine Tropennacht mit mindestens 20 °C trat daher nicht auf.

29 Sommertage und 15 Hitzetage

Die Zahl der sommerlichen Kenntage war außergewöhnlich hoch:

KenntagAnzahl
Sommertage mit mindestens 25 °C29
Hitzetage mit mindestens 30 °C15
Tage mit mindestens 35 °C1
Tropennächte mit mindestens 20 °C0
Tage mit einem Mittel ab 20 °C23

Vom 1. bis 20. Juli wurde an 20 Tagen in Folge mindestens die Sommertagsschwelle erreicht. Nach der zweitägigen Unterbrechung am 21. und 22. Juli folgten nochmals neun Sommertage.

Damit erreichten rund 94 % aller Julitage mindestens 25 °C.

Außergewöhnlich trocken

Mit insgesamt 68,0 mm Niederschlag fiel der Juli 2026 erheblich zu trocken aus. Das langjährige Juli-Mittel beträgt 168 mm.

Es fehlten somit genau 100 mm Regen. Das entspricht einem Defizit von 59,5 %. Villach-Lind erhielt nur rund 40 % der normalerweise im Juli zu erwartenden Niederschlagsmenge.

NiederschlagsbilanzMenge
Juli 202668,0 mm
Langjähriges Mittel168 mm
Defizit100,0 mm
Relative Abweichung−59,5 %

Insgesamt blieben 19 der 31 Julitage vollständig trocken.

Regen auf wenige Tage konzentriert

Der Großteil des Niederschlags fiel während der wechselhaften Phase vom 14. bis 21. Juli. Innerhalb dieser acht Tage wurden 55,6 mm registriert. Das entspricht rund 82 % der gesamten Monatssumme.

Die beiden niederschlagsreichsten Tage waren:

    1. Juli: 24,0 mm,
    1. Juli: 15,2 mm.

Zusammen lieferten diese beiden Tage bereits 57,6 % des Monatsniederschlags.

Trotz einzelner kräftiger Gewitter konnte das große Regendefizit nicht ausgeglichen werden. Intensiver Starkregen und ein insgesamt trockener Monat schließen sich daher nicht aus.

Lange Trockenphasen

Die längste Trockenperiode dauerte vom 3. bis 9. Juli sieben Tage. Zwei weitere viertägige Trockenphasen folgten:

  • vom 22. bis 25. Juli,
  • vom 27. bis 30. Juli.

Am 26. Juli wurden lediglich 0,6 mm gemessen. Somit fiel auch in der letzten Monatsdekade kaum nennenswerter Regen.

Luftfeuchtigkeit mit deutlichen Gegensätzen

Die mittlere relative Luftfeuchtigkeit lag bei 69,8 % und damit 4,2 Prozentpunkte unter dem langjährigen Juli-Mittel von etwa 74 %.

Der Monatsverlauf war deutlich dreigeteilt:

ZeitraumMittlere Luftfeuchtigkeit
1.–13. Juli64,7 %
14.–22. Juli80,0 %
23.–31. Juli67,1 %

Während der heißen und trockenen ersten Julitage sank die relative Luftfeuchtigkeit am Nachmittag teilweise auf unter 30 %. Das Monatsminimum von 22 % trat am 4. Juli auf.

Während der wechselhaften Phase stiegen die Werte deutlich. Vom 18. bis 21. Juli lagen die Tagesmittel durchgehend über 83 %. Das höchste Tagesmittel wurde am 21. Juli mit 87,67 % erreicht.

Der absolute Höchstwert von 95 % trat erstmals am 19. Juli in den frühen Morgenstunden auf.

Schwüle Luft zum Monatsbeginn

Der mittlere Taupunkt lag bei 14,8 °C. Am 1. Juli erreichte er jedoch zeitweise 22,4 °C.

Taupunkte über 20 °C stehen für sehr schwüle und belastende Luft. Der Monatsbeginn brachte daher trotz später sinkender relativer Luftfeuchtigkeit zeitweise eine ausgesprochen unangenehme Wärmebelastung.

Die mittlere gefühlte Temperatur lag mit 22,5 °C um 1,3 °C über der gemessenen Monatsmitteltemperatur.

Luftdruck mit Datenlücke

Der Luftdrucksensor fiel vom 22. bis 29. Juli aus. Während dieses Zeitraums blieb der aufgezeichnete Wert nahezu unverändert bei 1.018,8 hPa stehen. Diese Daten sind meteorologisch nicht plausibel und wurden aus der Auswertung ausgeschlossen.

Aus den 23 gültigen Messtagen ergibt sich ein vorläufiges Mittel von 1.015,7 hPa. Dieser Wert beschreibt jedoch keinen vollständig gemessenen Monatsdurchschnitt.

Der höchste Luftdruck wurde am 4. Juli mit 1.023,4 hPa registriert. Das Minimum trat am 17. Juli mit 1.008,1 hPa auf und fiel mit der beginnenden Wetterumstellung zusammen.

Die Datenlücke wird bewusst nicht durch geschätzte Werte ersetzt.

Meist schwachwindig mit zwei stürmischen Böen

Die durchschnittliche reguläre Windgeschwindigkeit betrug lediglich 1,5 km/h. Der Juli war somit abseits von Gewittern überwiegend windschwach.

Markante Windspitzen traten vor allem an drei Tagen auf:

TagStärkste Böe
1. Juli54,1 km/h
14. Juli66,9 km/h
31. Juli64,3 km/h

Die stärkste Böe am 14. Juli stand unmittelbar mit dem kräftigen Gewitter in Verbindung. Auch die Böe vom 31. Juli trat am Ende eines extrem heißen Tages im Umfeld eines Wetterumschwungs auf.

Eine länger anhaltende Sturmphase gab es nicht.

Solarstrahlung durch Bewölkungsphasen gedämpft

Die mittlere Solarstrahlung betrug 232,1 W/m². Das höchste Tagesmittel wurde am 4. Juli mit 310,47 W/m² registriert. Der zweithöchste Wert folgte am 13. Juli mit 303,85 W/m².

Die höchste kurzzeitige Strahlungsspitze trat am 2. Juli um 13:35 Uhr mit 1.188,1 W/m² auf.

Besonders niedrige Tagesmittel wurden an den stark bewölkten oder wechselhaften Tagen gemessen:

    1. Juli: 151,13 W/m²,
    1. Juli: 145,78 W/m²,
    1. Juli: 119,95 W/m².

Der 26. Juli war damit der strahlungsärmste Tag des Monats. Die zweite Julihälfte war im Mittel geringfügig strahlungsärmer als die erste.

Ein direkter Vergleich mit den klimatologischen 10,1 Sonnenstunden pro Tag ist nicht möglich, weil Solarstrahlung und Sonnenscheindauer unterschiedliche Messgrößen sind.

Vergleich mit den vergangenen Julimonaten

Der Vergleich mit 2023, 2024 und 2025 zeigt, wie außergewöhnlich der Juli 2026 war:

Kennzahl2023202420252026
Monatsmittel19,8 °C21,8 °C19,6 °C21,2 °C
Maximum33,8 °C32,9 °C35,0 °C35,8 °C
Minimum8,2 °C10,5 °C8,6 °C10,4 °C
Hitzetagekeine vollständige Angabe13615
Niederschlag202,6 mm91,8 mm127,2 mm68,0 mm
Luftfeuchtigkeit71,3 %76,5 %75,1 %69,8 %
Solarstrahlung214 W/m²keine Angabe207 W/m²232,1 W/m²
Stärkste Windspitze47,8 km/h37,0 km/h29,0 km/h66,9 km/h

Die Vergleichsdaten für Juli 2024 und Juli 2025 stammen aus den damaligen Monatsrückblicken. Die Werte von 2023 entstammen der Monatsübersicht der Wetterstation.

Fast so warm wie 2024

Der Juli 2024 war mit 21,8 °C im Monatsmittel noch um 0,6 °C wärmer als 2026. Dennoch brachte der Juli 2026 mehr Hitzetage und die höchste Einzeltemperatur des Vierjahresvergleichs.

Mit 35,8 °C übertraf das Maximum von 2026:

  • Juli 2025 um 0,8 °C,
  • Juli 2023 um 2,0 °C,
  • Juli 2024 um 2,9 °C.

Der Juli 2026 war somit nicht der wärmste im Monatsmittel, aber der Monat mit der ausgeprägtesten und beständigsten Tageshitze.

Vom nassen Juli 2023 zur Trockenheit 2026

Besonders groß ist der Gegensatz beim Niederschlag. Im Juli 2023 wurden 202,6 mm gemessen. Drei Jahre später waren es nur noch 68,0 mm.

Damit fiel 2023 beinahe dreimal so viel Regen wie 2026. Der Unterschied betrug 134,6 mm.

Auch die Julimonate 2024 und 2025 waren trockener als üblich, erreichten aber deutlich höhere Summen als 2026.

Höchste Solarstrahlung und niedrigste Luftfeuchte

Mit einer mittleren Solarstrahlung von 232,1 W/m² übertraf der Juli 2026 die verfügbaren Werte von 2023 und 2025.

Gleichzeitig lag die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit mit 69,8 % niedriger als in allen drei Vergleichsjahren. Diese Kombination passt zum sonnigen, niederschlagsarmen und häufig heißen Monatscharakter.

Fazit: Ein außergewöhnlich beständiger Hochsommermonat

Der Juli 2026 war in Villach-Lind deutlich zu warm und außergewöhnlich trocken. Mit einer Durchschnittstemperatur von 21,2 °C lag er 2,9 °C über dem langjährigen Mittel.

Besonders eindrucksvoll waren die 29 Sommertage und 15 Hitzetage. Nur an zwei Tagen blieb die Temperatur unter 25 °C. Am 31. Juli erreichte die abschließende Hitzewelle mit 35,8 °C ihren Höhepunkt.

Gleichzeitig fielen lediglich 68,0 mm Regen – genau 100 mm weniger als im langjährigen Durchschnitt. Mehr als 80 % der gesamten Monatsmenge konzentrierten sich auf die kurze wechselhafte Phase vom 14. bis 21. Juli.

Das kräftige Gewitter am 14. Juli mit 24,0 mm Regen, einer Windspitze von 66,9 km/h und einer Niederschlagsrate von 99,5 mm/h war das markanteste Einzelereignis. Eine weitere kräftige Böe beendete den heißen 31. Juli.

Im Vergleich der Jahre 2023 bis 2026 war der Juli 2026 zwar geringfügig kühler als 2024, brachte aber die höchste Temperatur, die meisten Hitzetage, die geringste Regenmenge und die höchste verfügbare mittlere Solarstrahlung.

Der Monat lässt sich daher in wenigen Worten zusammenfassen:

Fast durchgehend sommerlich, häufig heiß, außergewöhnlich trocken – und nur kurzzeitig von kräftigen Gewittern unterbrochen.

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