Deutschlandreise 2026 – Tag 1 Railjet und Fränkische Schweiz

Sonntag, 7. Juni 2026. Unsere Deutschlandreise begann mit der Zugfahrt von Villach über die Koralmbahn nach Graz. Dort stiegen wir in den Reisebus um, der uns über das Voralpenkreuz weiter in Richtung Fränkische Schweiz brachte, eine Region, in der sich bewaldete Höhen, enge Täler und Eisenbahngeschichte auf besonders reizvolle Weise begegnen. Statt nur die Stationen abzuhaken, lohnt es sich, die Eindrücke dieses Auftakts noch einmal in Ruhe nachzuverfolgen. Unsere Instagram-Beiträge und Reels begleiten den Bericht direkt zwischen den Abschnitten.

Unsere Reiseroute am ersten Tag

Villach → Graz → Voralpenkreuz → Ebermannstadt → Behringersmühle. Von Villach nach Graz fuhren wir mit dem Zug über die Koralmbahn. Ab Graz ging es mit dem Reisebus über das Voralpenkreuz nach Ebermannstadt; die letzte Etappe nach Behringersmühle legten wir mit der historischen Museumsbahn durch das Wiesenttal zurück.

Statische Reisekarte Tag 1: Villach, Graz, Voralpenkreuz, Ebermannstadt und Behringersmühle

Von Villach über die Koralmbahn nach Graz

Der erste Abschnitt führte mit dem Zug von Villach über die Koralmbahn nach Graz. Dort begann die Busreise Richtung Deutschland. Der folgende Instagram-Beitrag zeigt die Abfahrt in Graz und dokumentiert damit den eigentlichen Start unserer gemeinsamen Busfahrt.

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Pause am Voralpenkreuz – weiter Richtung Fränkische Schweiz

Nach der Abfahrt in Graz ging es mit dem Reisebus weiter. Am Voralpenkreuz legten wir eine Pause ein, genau diesen Zwischenstopp zeigt das folgende Instagram-Reel. Danach führte die Fahrt weiter zur Fränkischen Schweiz, dem ersten Reiseziel unserer Deutschlandreise.

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Ebermannstadt – das Tor zur Fränkischen Schweiz. Nach der Busfahrt erreichten wir Ebermannstadt im Wiesenttal. Die oberfränkische Kleinstadt ist mit ihrer historischen Altstadt, dem Marktplatz und den Fachwerkhäusern weit mehr als nur der Ausgangspunkt einer Museumsbahn. Die Wiesent prägt das Stadtbild, und zwischen den Häusern lässt sich der besondere Charakter der Fränkischen Schweiz entdecken. Genau diesen ersten Eindrücken aus Ebermannstadt widmet sich der folgende Instagram-Beitrag.

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Der Weg führte anschließend zum Bahnhof Ebermannstadt. Dort wartete bereits ein besonderer Anblick: Zunächst zeigte sich die Dampflokomotive, die den Besuch auf der Museumsbahn zu einem Erlebnis werden ließ. Der nächste Instagram-Beitrag hält diesen Moment am Bahnhof fest.

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Die rote Diesellok und die Museumsbahn im Wiesenttal

Neben der Dampflok gehörte auch eine markante rote Diesellokomotive zu den Eisenbahneindrücken des Tages: die V 60 114, die zugleich unser Artikelbild schmückt. Ihr kräftiges Rot bildet einen reizvollen Kontrast zu den grünen Hängen und dem blauen Himmel. Der folgende Instagram-Beitrag zeigt die historische Diesellok.

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Dann stand die eigentliche Fahrt mit der Museumsbahn im Mittelpunkt. Von Ebermannstadt führt die historische Strecke durch das Wiesenttal nach Behringersmühle, vorbei an bewaldeten Hängen und den typischen Felsformationen der Fränkischen Schweiz. Die gemächliche Fahrt lässt Zeit, die Landschaft aus dem Zugfenster zu betrachten – und die historische Eisenbahn nicht nur am Bahnhof, sondern in Bewegung zu erleben. Genau davon erzählt der letzte Instagram-Beitrag des Tages.

Mit der Museumsbahn durch die Fränkische Schweiz

Die Fahrt auf der Museumsbahn verbindet Eisenbahngeschichte mit dem Erlebnis der Landschaft. Die Strecke durch das Wiesenttal gehört zu den charakteristischen Ausflügen der Region. Weitere bewegte Eindrücke von diesem Reisetag zeigt das folgende Reel.

Am Ziel Behringersmühle treffen mehrere Täler aufeinander. Die Umgebung mit ihren bewaldeten Hängen und Felsen bietet eindrucksvolle Ausblicke. Nach den Eindrücken von der Museumsbahn eröffnet ein Drohnenrundflug eine ganz andere Perspektive auf Behringersmühle und die Landschaft der Fränkischen Schweiz.

Behringersmühle aus der Vogelperspektive – der Drohnenrundflug

Aus der Luft zeigt sich besonders schön, wie Behringersmühle in die Täler und bewaldeten Höhen eingebettet ist. Der Rundflug ergänzt unsere Eisenbahneindrücke um weite Blicke über die Landschaft, ein stimmungsvoller Abschluss des ersten Reisetages.

Nach den besonderen Perspektiven aus der Luft wartete am Abend noch ein kulinarischer Abschluss unseres ersten Reisetages.

Ein gemütlicher Ausklang in Behringersmühle

Nach der Fahrt mit der historischen Museumsbahn und dem Drohnenrundflug ließen wir den Tag in Behringersmühle bei einem herzhaften Abendessen ausklingen. Auf dem Teller: Braten in dunkler Sauce, dazu zwei Knödel und Rotkraut. Ein Bier rundete das Essen ab. Nach all den Eindrücken zwischen Eisenbahngeschichte und den Landschaften des Wiesenttals war das ein schöner Abschluss, bevor die Reise am nächsten Morgen über die Wartburg und Eisenach nach Goslar und Wernigerode weiterging.

Braten in dunkler Sauce mit zwei Knödeln und Rotkraut, dazu ein Bier und gelbe Blumen auf dem Tisch
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Der Tag im Facebook-Rückblick

Auch der öffentliche Facebook-Beitrag vom 7. Juni gehört zu diesem Reisetag. Er ergänzt die Bilder und Videos als zeitnaher Rückblick. Den Originalbeitrag kannst du hier direkt ansehen:

Ein Auftakt, der Lust auf mehr machte

Die Fränkische Schweiz bot zum Start der Deutschlandreise eine abwechslungsreiche Mischung aus Natur, Eisenbahngeschichte und eindrucksvollen Ausblicken. Und die Reise ging weiter: Am nächsten Tag standen die Wartburg bei Eisenach und die historische Altstadt von Goslar auf dem Programm.

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